Blechblasinstrumente

Das Mindestalter zum Erlernen eines Blechblasinstrumentes ist das Grundschulalter. Besonderes Augenmerk muss darauf gelegt werden, dass die Zähne fertig ausgebildet sind, da es sonst durch den erhöhten Druck im Blasansatz zu Fehlstellungen im Kieferbereich kommen kann.

Man unterscheidet bei den Blechblasinstrumenten, aufgrund ihres Klangs zwischen „hohem Blech“ und „tiefem Blech“.

Zum sogenannten „hohen Blech“ zählen:

Trompete

Trompete und Flügelhorn sind standardmäßig in Bb gestimmt und sozusagen die Sopraninstrumente ihrer Gattung. Sie sind in ihrer Familie für die hohen Töne zuständig. Das Flügelhorn ist im Klang gegenüber der Trompete weicher. Wer dieses Instrument einmal spielen möchte, kann aber auch problemlos mit Trompete beginnen, da Ansatz und Griffe gleich sind. Oftmals lernen Trompeter auch Flügelhorn spielen und können somit beispielsweise in einem Orchester beides einsetzen.

Flügelhorn

In Blasorchestern ist das Flügelhorn meistens mit der Melodieführung betraut – die „Geige“ des Orchesters. Dabei wird das Flügelhorn auch oft von den Trompeten unterstützt, die sich aber durch ihren scharfen und prägnanten Klang absetzen.

Waldhorn

Das Waldhorn besitzt seine heutige runde Form seit dem 12. Jh. Seine Vorläufer wurden als Signal- und Zeremonieinstrumente gebraucht. Um die Tonhöhe zu verändern wurde eine Hand immer in oder an den Schallbecher gehalten. Nach Einbau der Ventile wurde diese Technik natürlich überflüssig, wird aber gelegentlich noch als Effekt benutzt. Das Waldhorn in F ist eines der längsten Blasinstrumente, die es gibt. Würde man es „abwickeln“ käme eine stattliche Länge von 3,60 m zustande. In Orchestern haben Waldhörner meistens Harmonie- und Rhythmusaufgaben. Es ist ein Genuss, sie in kleineren Gruppen spielen zu hören.

Zum sogenannten „tiefen Blech“ zählen:

Posaune

Die Posaune hat sich im 15 Jh. aus der S-förmigen Trompete heraus entwickelt und besitzt als einziges Blechblasinstrument anstatt der Ventile eine herausziehbare U-förmige Röhre – den so genannten Zug. Durch diese stufenlose Regulierbarkeit der Töne ist die Vielfalt der Posaune, sich in verschiedenen Tönen und Klangerlebnissen zu präsentieren nahezu unendlich. Der Ton ähnelt dem der Trompete, ist aber noch variabler, von scharf und grell bis voll und majestätisch sind alle Möglichkeiten denkbar. Man sagt: „Eine Posaune kann lachen oder weinen“.

Tenorhorn

Das Tenorhorn klingt eine Oktave tiefer als das Flügelhorn. Es ist sehr beweglich und damit in der Lage, schwierige Läufe und Passagen gut zu meistern. Es unterscheidet sich von der Posaune durch den viel weicheren, tragenden Klang.

Bariton

Das Bariton ist dem Tenorhorn sehr ähnlich. Es hat wie das Tenorhorn Drehventile, aber ein zusätzliches Ventil und weitere Rohre, um besser in der Tiefe spielen zu können.

Tuba

Die Tuba ist der Bass der Blechblasinstrumente. Meist lernen Kinder zuerst Tenorhorn und steigen dann auf die Tuba um. Da das Instrument sehr groß und unhandlich ist, wird zum Transport längere Zeit noch die Hilfe der Eltern benötigt. Das relativ große Mundstück erleichtert die Tonerzeugung. Ausgewickelt hat man hier fast 6 m Blasinstrument vor sich. Die Tuben sind im Orchester neben den Waldhörnern, Posaunen und Schlagzeug für Harmonie und Rhythmus zuständig.

Für das gemeinsame Musizieren von Blasinstrumenten bieten wir für das Nachwuchsblasorchester (NBO) und für fortgeschrittene Spieler das Jugendblasorchester (JBO) an.

Holzblasinstrumente

Holzblasinstrumente können aus Holz, Metall oder einem anderen Material sein. Ausschlaggebend für die Zugehörigkeit ist die Art und Weise der Tonerzeugung. Die Schwingung der Luftsäule wird durch ein Luft- oder Rohrblatt erzeugt.

Blockflöte

Zur Blockflötenfamilie gehören, wie in einem Chor, die Sopranino-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöte. Man kann auf diesen Instrumenten wunderschöne Melodien spielen, wie auch im Ensemble gemeinsam musizieren. Die Blockflöte ist als Instrument bereits im Grundschulalter, manchmal auch schon zeitiger, erlernbar. Dabei wird immer mit der Sopranblockflöte begonnen. Wenn man diese beherrscht und die Grundlagen gelegt sind, steigen viele Blockflötenspieler auf das nächst tiefere Blockflöten-Familienmitglied um – die Altblockflöte.

Querflöte

Die Querflöte hat, im Gegensatz zur Blockflöte, ein seitlich angebrachtes Anblasloch und erfordert wesentlich mehr Übung in der Anblastechnik. Deshalb wird dieses Instrument erlernt, nachdem man bereits einige Jahre Blockflöte spielt. Sie besitzt einen wesentlich größeren Tonumfang als die Blockflöte. Ob ruhig und zart oder virtuos – mit ihr kann man alles spielen, sowohl als Solist wie auch im Orchester.

Klarinette  

Die Klarinette besitzt ein einfaches Rohrblatt. Bläst man richtig hinein, fängt das Blättchen an zu schwingen und es erklingt ein für dieses Instrument typischer warmer Ton. Diesem wurden schon die verschiedensten Tiere zugeordnet. Bei dem bekannten Märchenstück „Peter und der Wolf“ von S. Prokofjew, ist die Klarinette als Katze vertreten. Die Klarinette ist in allen Epochen und Stilen vertreten bis hin zur Unterhaltungsmusik und dem Jazz/Rock/Pop.

Oboe

Die Oboe ist ein Doppelrohrblattinstrument. Dabei werden zwei feine Schilfrohrblättchen so zusammengebunden, dass sie oben eine dünne Spalte bilden. Dieses Rohr hält der Oboist zwischen den Lippen fest. Viel Übung ist notwendig, um die Muskeln rund um den Mund für den Ansatz (die Form, die der Mund um das Blatt bildet) zu trainieren und zu stärken – ebenso ist es wichtig, das Atmen zu kontrollieren. Aus diesem Grund benötigen Spieler eine gewisse körperliche Kraft und ist erst für ältere Kinder geeignet. In Orchestern ist die Oboe eine richtige Angeberin – nach dem Einspielen gibt sie den Ton „A“ an, wonach alle ihre Instrumente stimmen, da sie einen besonders klaren und durchdringenden Ton hat.

Fagott

Aufgrund der Größe und des Gewichts des Instruments wurde lange Zeit erst im Alter von ungefähr dreizehn Jahren mit dem Erlernen des Fagottspiels begonnen. Inzwischen scheint sich eine Regel durchzusetzen, nach der der junge Fagottist mindestens „zwei Finger breit“ oder „eine Hand breit“ größer sein soll als sein Instrument, so dass es auch schon neunjährige Fagottisten gibt. Die große Herausforderung für alle Fagottisten ist es, den Daumen der linken Hand zu koordinieren. Er hat mit neun Klappen zu bedienen und damit wohl am meisten von allen Fingern zu tun. Einsatzgebiete für das Fagott gibt es im Sinfonieorchester oder Kammermusikbesetzungen.

Saxophon

Obwohl doch vollkommen aus Metall, gehört das Saxophon trotzdem zu den Holzblasinstrumenten. Der Ton wird, wie bei den Klarinetten durch ein Schnabelmundstück mit einfachem Rohrblatt erzeugt. Die Klappenmechanik ist aber eher mit der der Flöte als mit der einer Klarinette verwandt. Das Saxophon wurde um 1840 von Adolphe Sax, einem belgischen Instrumentenbauer aus einer Kombination einiger anderer Instrumente entwickelt. Mittlerweile ist das Saxophon sowohl in der klassischen als auch in der populären Musik zu Hause.

Sobald sich die Milchzähne verabschiedet haben, kann es mit diesem Instrument los gehen. Die richtigen Zähne sollten natürlich da sein, denn ohne spielt es sich schlecht…

 

Dudelsack
– das schottische Nationalinstrument

Die Sackpfeife ist ein Rohrblattinstrument. Luftzufuhr und Druckaufbau erfolgt über einen Luftsack. Melodien entstehen über eine flötenähnliche Spielpfeife, während je nach Bauform ein oder mehrere Bordune gleichmäßige Dauertöne erzeugen.

Damit dies gelingt, muss mittels Koordination, Nachblasen und Pressen auf den Luftsack ein möglichst gleichmäßiger Druck erzeugt werden. Dieser Dauerdruck hat auch zur Folge, dass einzeln angesetzte Töne wie z.B. bei einer Flöte nicht möglich sind. Gleiche Töne müssen somit durch kurze Zwischentöne getrennt werden. Nicht nur diese spezielle Technik aber macht einen großen Teil des Klang-Charmes aus.

Der Dudelsack ist ein Soloinstrument – aber er kann sich auch mit einer Kirchenorgel anfreunden und mit ihr gemeinsam auftreten.

 

 

 

 

 

 

Tasteninstrumente

Klavier

Beim Klavierunterricht laden viele weiße und schwarze Tasten ein, gespielt zu werden. Mit zehn Fingern die richtigen Töne im rechten Augenblick anzuschlagen ist ein musikalischer Genuss in der Klassik wie auch im Bereich „Jazz/Rock/Pop”. Für das Üben zu Hause sollte ein Klavier oder E-Piano vorhanden sein.

Keyboard

Das Keyboard ist ein sehr vielseitiges Instrument. Ob Klassik, Pop, Filmmusik oder Videovertonungen – alles ist möglich. Die Möglichkeiten im digitalen Zeitalter spiegeln sich auch in der Ausstattung der Instrumente wider. Über die Qualität entscheidet die Instrumentenausstattung und das, was jeder aus dem Unterricht mit nach Hause nimmt.

Akkordeon

Das Akkordeon ist ein sogenanntes Balginstrument, weil die Töne durch die Luft aus einem Balg erzeugt werden. Neben klassischer, volkstümlicher und stimmungsvoller Musik kann man auf dem Akkordeon auch z.B. Musical-Musik spielen.

Das Instrument gibt es in verschiedenen Größen; somit kann für jedermann das Passende ausgewählt werden.

Streichinstrumente

Mit Streichinstrumenten kann man in vielen unterschiedlichen Zusammensetzungen musizieren. Vor allem im Sinfonieorchester, Streichorchester, unterschiedlichen kammermusikalischen Gruppierungen und im Bereich der Popmusik wie Bands und Folkmusik.

Violine (Geige)

Die Violine ist ein klassisches Streichinstrument, dessen Geschichte mindestens ins 16. Jh zurück reicht.
Durch ihren hellen Klang nimmt die Violine in vielen Formationen wie im Sinfonieorchester oder im Streichquartett eine dominierende Stellung ein. Doch auch in der Popularmusik hat sich die Violine ihre Stellung erobert.

Durch bekannte Geiger wie David Garret oder die Geigerin Vanessa Mae ist die Violine auch als elektrisch gespieltes Instrument beliebt geworden.

Viola (Bratsche)

Das Wort Bratsche leitet sich vom italienischen Viola da braccio (daher der Name Armgeige) ab, was die Spielhaltung im Gegensatz zur Viola da gamba (Bein-Viola) bezeichnet. Beide Namen – Bratsche und Viola – sind gebräuchlich.

Die Viola sieht zwar aus wie eine große Geige, ihr Ton ist aber wesentlich tiefer und wärmer. Da die Viola zu Beginn wie die Violine erlernt wird, ist es nicht von Nachteil, wenn man erst nach ein paar Jahren Spielpraxis von der Violine zur Viola wechselt.

Lange wurden die Möglichkeiten des Instrumentes verkannt, aber heute hat sie sich, dank immer mehr moderner Literatur, auch ihren Platz als Soloinstrument erobert.

Cello (Violoncello)

Das Cello hat einen weichen Klang, der immer wieder mit der menschlichen Stimme verglichen wird, der Stimmumfang ist jedoch mit nahezu 5 Oktaven weitaus größer.

Neben der sehr umfangreichen klassischen Literatur wird das Cello immer mehr auch in der Popularmusik, im Jazz und in der Rockmusik eingesetzt. Es gibt sogar Formationen, die das Cello auch in der Metal-Szene populär gemacht haben.

Dem Zusammenspiel mit dem Cello sind keine Grenzen gesetzt, Sinfonieorchester, Streichorchester, Streichquartett und viele weitere Kammermusikkombinationen.
Besonders beliebt sind inzwischen auch Celloorchester in beliebiger Größe.

 

Kontrabass (Bassgeige)

Der Kontrabass mit seiner über einem Meter messenden Mensur ist das größte Instrument aus der Familie der Geigen. Dabei ist er, von seiner Herkunft her betrachtet, gar kein richtiges Familienmitglied. Erste Vorläufer des heutigen Kontrabasses, die Ende des 16. Jahrhunderts in Deutschland entstanden, gingen aus der Familie der Gamben hervor.

Im Vergleich zu den anderen Streichinstrumenten weist der Kontrabass die größte Formenvielfalt auf. Obwohl auch viele Bassbauer bewährte Formen und Maße alter Meister für ihre Instrumente kopieren, sind die Größen und Proportionen weniger standardisiert als bei Geige oder Cello.
Bei den Bögen haben sich zwei Formen gleichermaßen durchgesetzt: der Deutsche Bogen, der wie bei der Gambe von unten gehalten wird und der Französische Bogen, der wie beim Cello von oben gehalten wird.

Der Kontrabass wird überwiegend im Zusammenspiel eingesetzt und weist ein weites Einsatzfeld vor: Er ist im modernen Sinfonieorchester, im Jazz und auch im Rock’n Roll zu finden. Seltener hört man ihn als Soloinstrument, obwohl er mit seinen tiefen, manchmal grummelden Klängen seine Zuhörer durchaus verzaubern kann.

Zupfinstrumente

Gitarre

Nicht nur ein beliebtes, sondern ebenso sehr vielseitiges Instrument ist die Gitarre. 

Durch ihre Variabilität in der Spielweise findet man sie ohne Probleme in allen Stil- und Musikrichtungen wieder. Sei es als Begleitinstrument oder als Melodieinstrument. Sei es als Soloinstrument oder in Ensembles – immer wieder fasziniert der Klang der 6 Saiten (manchmal auch 12).

Deshalb freuen wir uns, einige spieltechnische und stilistische Möglichkeiten im Gitarrenunterricht unserer Musikschule anbieten zu können.

Im klassischen Sinfonieorchester kommt die Gitarre nicht vor. Jedoch bereichern die Gitarren das Mixtura-Orchester unserer Schule. 

E-Gitarre

Die E-Gitarre wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Besonders in der Rock-, Blues-, Country- und Jazzmusik sind E-Gitarren unverzichtbar. Es gibt eine unüberschaubare Fülle von Gitarrentypen und Herstellern. Eines jedoch haben sie alle gemeinsam: Einsatzfähig sind sie nur mit einem Verstärker. Ein Vorteil ist die Vielfalt der erzeugbaren Sounds mit Hilfe von Gitarrenverstärkern und Effektgeräten.

Zum Erlernen der E-Gitarre sind Vorkenntnisse auf der akustischen Gitarre hilfreich aber nicht unbedingt notwendig. Der Unterricht an unserer Musikschule bietet anfangs Grundlagen auf dem Instrument, mit denen man schnell einfache musikalische Erfolge erzielen kann.

Auf dieser Basis kann man sich mit Hilfe unserer Fachlehrer individuell speziellen Techniken und Stilistiken widmen, um z.B. in einer Band mitzuspielen oder eigene Songs zu schreiben.

E-Bass / Bassgitarre

Die Bassgitarre ist ein oft unterschätztes Instrument, aber aus einer Band in der Rock- oder Popmusik nicht wegzudenken. Sie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA entwickelt.

Im Grunde genommen ist der E-Bass eine Weiterentwicklung des Kontrabasses. Es gibt zwei Arten von Bassgitarren: Den E-Bass und den Akustischen Bass. Der E-Bass erzeugt mit Hilfe von technischen Mitteln Lautstärke und Töne. Er kommt gern im Rock- und Popbereich zum Einsatz. Für die Genres Jazz und Swing greifen Kenner gern auf den Akustik-Bass zurück. Der volle, weiche und angenehme Klang überzeugt sie. 

Der Bassunterricht an unserer Musikschule bietet für Anfänger musikalische und technische Grundkenntnisse auf dem Instrument. Auf dieser Basis kann man sich mit Hilfe unserer Fachlehrer durch ein flexibles Konzept individuell speziellen Techniken und Stilistiken widmen, um unter anderem in einer Band (z.B. Rockband, BigBand) mitzuspielen. Selbst im Jugendblasorchester kann der E-Bass zum Einsatz kommen.

Harfe

Die Harfe ist eines der wenigen Instrumente, die man in jedem Alter lernen kann. Man braucht nur wenige Grundbegriffe um das ein oder andere schöne Lied spielen zu können.

Es gibt viele verschiedene Formen der Harfe: kleine einfache diatonische Instrumente ebenso wie chromatische Harfen mit mehreren parallelen oder gekreuzten Saitenreihen.
Die heutige Orchesterharfe ist ein diatonisches Instrument, das mittels 7 Fußpedalen chromatisch umgestimmt werden kann.

Unsere Unterrichtsharfe wird genauso gespielt wie ihre große Schwester im Orchester, nur dass die chromatischen Töne nicht mit Pedalen sondern mit Hilfe von Halbtonhaken, die mit der Hand eingestellt werden, bedient werden.

Die Hakenharfe ist wesentlich kostengünstiger als eine Pedalharfe und wird auch von Orchester – Harfenistinnen als Einstiegsinstrument benutzt.
Der Wechsel zur großen Harfe ist später problemlos möglich

Schlagzeug & Percussion

Das Instrumentarium der Schlagzeuger ist sehr reizvoll und aus sämtlichen Bands oder Orchestern nicht wegzudenken. Die bekanntesten Instrumente sind: kleine Trommel, Pauken, Xylophon, Glockenspiel, Cajon und Drums. Sie alle können bei uns erlernt werden. Während die Drums und das Cajon in der Unterhaltungsbrance nicht mehr wegzudenken ist, haben Pauken, Glockenspiel und Xylophon ihren Einsatz in Orchestern und Ensembles. Meist werden im Ochester zwei bis vier Pauken nebeneinander gebraucht, so dass es nicht mit „einfach mal auf die Pauke hauen“ getan ist. Profis bedienen bis zu 10 Pauken in einem Orchester

Gesang & Stimmbildung

Singen befreit die Seele!

Singen kann jeder, denn jeder besitzt das Instrument dafür. Natürlich gehört auch Lust dazu, sich auf die Entdeckungsreise nach dem Instrument, dem Klingen und Schwingen des eigenen Körpers zu begeben. Es ist schön zu erfahren, wie man ohne Verstärkung einen großen Raum durch Gesangstechnik mühelos zum Klingen bringen kann.

Mit Atem-, Resonanz-, Sprech- und natürlich Gesangsübungen kann die eigene Stimme entdeckt und trainiert werden. An Liedern, Arien und Songs wird ausprobiert, was gefällt und Spaß macht. Dabei können stilistische Schwerpunkte im Unterricht im Pop- und Swingbereich oder der klassischen Ausbildung liegen.

Klassischer Gesang

Wie bei jedem Instrument müssen beim Gesangsunterricht bestimmte Grundtechniken erlernt werden, damit man das erworbene Repertoire umsetzen und weiterentwickeln kann. Unsere erfahrenen Gesangslehrer sind u.a. als Opernsänger, Chorleiter und Solisten tätig. Sie helfen jedem Schüler, das in ihm schlummernde Potential wach zu kitzeln.

Pop/ Rock/ Jazz-Gesang

Musik ist ein stetiger Begleiter unseres Alltags. Jeder hat bestimmt das ein oder andere Lieblingslied, was Erinnerungen wachwerden lässt. Manche Songs bleiben einfach im Ohr hängen und entwickeln sich zum Dauerbrenner.

Bei uns kannst du durch die Gesangslehrer deinen ganz persönlichen Stil entwickeln und Erfahrungen mit Mikrofon und Bandeinsatz z.B. beim Podium der Jazz-Rock-Pop-Abteilung sammeln.

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